Mittelalter,frühmittelalter,ritter,lagerleben,ravnurfolk,

Ravnurfolk


Direkt zum Seiteninhalt

Bericht Ritterfestspiele zu Scherneck 2009

Berichte > Lagerleben

Ritterfestspiele zu Scherneck

Südi und Renault näherten sich gemächlich Augsburg und am Donnerstag bauten wir mit aller Gemütlichkeit auf. Das Wetter hielt an, obwohl sich schon bedrohliche Klaus-Wolken am Himmel aufgetürmt hatten. Schon nach dem Aufbau lernten wir unsere nächsten Lager-Nachbarn kennen. Eine sehr nette Händlerin hinter uns und, glücklicherweise, die Besitzer eines sehr gemütlichen Berberzeltes und eines sehr leckeren marrokanischen Essstandes. Da wir diesmal zu wenig Holz hatten, die anderen hatten leider zu schnell zu viel gehamstert, mussten wir auf Anders Kochkünste größtenteils verzichten.
Der Freitag war ein einziger Regenguss. Die Besucher blieben fern. Wärmesuchend drängten wir uns ans Feuer. Christian und Ander holten indes zur Abendstunde Claudio vom Bahnhof ab. So waren wir nur zu fünft. Flo musste eine Prüfung bestehen und Christine, wie gewohnt, arbeiten.


Der Samstag brachte etwas besseres Wetter. Ein Mix aus Sonne und Wolken. Diesmal strömten die Besucher herein, voller Neugier stellten sie ihre Fragen und tauchten in die Welt des Mittelalters ein. Gegen Abend fand in der Arena ein Ritterspektakel statt, das sich alle, außer Ander, ansahen. Arthur und die Ritter der Tafelrunde. Trotz der Kälte war es sehr amüsant und die Reitkünste der Darsteller waren beeindruckend. Nach gemeinsamen Trunk begaben wir uns zu Bett, um dem nächsten Tag begegnen zu können.

Wieder war es bewölkt, der Sonntag schien zunächst nichts Gutes zu verheißen. Doch das Wetter hielt, bis zum Abend. Dann schüttete es allerdings aus allen Eimern. Wir durften uns zum Glück in das gemütlichte, windgeschützte Berberzelt unserer Nachbarn gesellen. Dort saßen wir mit ihnen zusammen, bis spät in die Nacht.
Erst am Montag bauten wir ab, vom ständigen Regen begleitet. Leider.

Fazit:
Fazit: Wirklich schön waren die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit unserer Lagernachbarn. Der Markt an sich war zwar nicht überwältigend, von den Musikern und den Trommlern ganz zu schweigen, aber dafür die Künste des Bogen-Baumeisters, die Rechenkünste des Kaufmannes und des Papageis seiner Frau und das vorzügliche Essen von Sahid und seiner Familie. Gedankt sei der Bognerei und den Bognern zu Augsburg, denn hier durften wir uns mit unseren Bögen austoben.

Startseite | Termine | Bildgalerie | Vergangenes | Links | Über uns | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü